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Bang Rajan – Kampf der Verlorenen (UNCUT)


Infos zum Film


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Bang Rajan – Kampf der Verlorenen ist ein thailändischer Historienfilm vor dem geschichtlichen Hintergrund einer birmanischen Invasion im siamesischen Reich Ayutthaya des 18. Jahrhunderts Der Film handelt von dem heldenhaften Kampf einer Dorfbevölkerung gegen die zahlenmäßig überlegenen Invasoren, die zwar letztlich im Kampf den Tod finden, jedoch durch ihren Mut und ihre Tapferkeit in die Geschichte eingehen. Regisseur Tanit Jitnukul verbindet in seinem Epos heroische Einzel- und Gruppenschicksale mit harten Kampfszenen. Im Jahr 1763 besteigt der neue birmanische König Hsinbyushin (auch Mongra genannt) den Thron. Eine seiner ersten Amtshandlungen ist es, seine Vasallenstaaten zu unterjochen, kleineren Stadtstaaten, die an sein Herrschaftsgebiet angrenzen. Als diese ihm jedoch den Tribut verweigern, zudem vom benachbarten siamesischen Königreich Ayutthaya in ihrem Widerstand unterstützt werden, beschließt der Despot eine Invasion in das Nachbarland. Im Jahre 1765 entsendet er zwei gewaltigen Heerscharen zu je hunderttausend Soldaten ins benachbarte Reich, um deren Hauptstadt Ayutthaya mit dem regierenden König Ekathat zu unterwerfen. Sein Plan sieht vor die Stadt von zwei Seiten anzugreifen, eine Armee soll von Norden, die zweite soll von Süden attackieren.